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rzdiagnose selbst
-
Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmer zpatienten.
Danach hat ein Schmer zpatient das Recht in einer
schmer
ztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen
Rehabilitationen akzeptieren sondern kann unter Hinweis auf das
Urteil gleich Widerspruch einlegen.
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gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht
nur für die Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen),
das mittlerweile rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
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erzklinik
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Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de),
CRPS (www.crps-type.com),
Face Pain (www.face-pain.com)
low back pain (www.low-back-pain.net),
Prosopalgia (www.prosopalgia.de),
Reflex Sympathetic
Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de),
Sudeck atrophy (Sudeck`s
atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),
Sudeck disease (Sudeck`s
disease) (www.sudeck-disease.com,
Sudeck dystrophy (Sudeck`s
dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com),
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
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BWS-SYNDROM
Syndrom der BWS
| Die Brus twirbelsäule ist der längste,
normalerweise aus 12 Brustwirbeln (lat.: Vertebrae thoracicae)
bestehende Abschnitt der
Wirbelsäule,
der eine natürliche Krümmung (Kyphose)
aufweist und den hinteren Teil des
Brustkorb
s bildet. Der Begriff "BWS" ist eine
geläufige Abkürzung für die Brus
twirbelsäule |
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Das BWS-Syndrom
(Syndrom
der BWS) ist ein Sammelbegriff für Sch merzen,
die von der Brus
twirbelsäule ausgehen oder den
Brus twirbelsäulenbereich
betreffen.
Von den Abschnitten der
Wir belsäule ist die
BWS hinsichtlich
chronischer Sch merzen prozentual am wenigsten betroffen. Statisch-dynamische
Faktoren spielen hier eine untergeordnete Rolle, es dominieren reflektorische
(= von einem anderen erkrankten Organ ausgehende, reflexartige)
Störungen, hauptsächlich im myofaszialen
(=
Muskeln und deren Gewebsumhüllung
betreffenden) System.
Nicht selten sind beim Syndrom
der BWS
auch
Interkostalnerven
(=
Zwischen
rippen
nerven)
im Sinne einer
pseudoradikulären Symptomatik
(= Krankheitszeichen, die von einer scheinbar
gestörten
Nervenwurzel ausgehen) beteiligt.
Radikuläre Syndrome
(= Krankheitszeichen, die von einer tatsächlich
gestörten
Nervenwurzel ausgehen) kann leicht übersehen werden, da z.B. bei motorischen
(= die Muskelfunktion betreffenden)
Ausfällen kaum eine körperliche Beeinträchtigung eintritt, es sei denn, es sind
mehrere Interkostalner ven (=
Zwischenrippenner ven)
betroffen, was dann zu einer Störung der Lungenfunktion führen kann.
Der
Schme
rzcharakter bei BWS-Syndrom
wird von den Patienten meist
mit dumpf und drückend angegeben. In der Regel ist die
Muskulatur
neben der
Wirbelsäule
verhärtet und druckschme
rzhaft. Oft besteht auch
Klopfschme
rzhaftigkeit über den Dornfortsätzen der Wirbelkörper.
Relativ häufig
treten Beschwerden im Rahmen von Wachstumsstörungen auf (z.B.
Scheuermann Krankheit,
Skoliose), begünstigt durch die damit verbundene
Fehlhaltung.
Das BWS-Syndrom
kann auch Folge von zusammengebrochenen Wirbeln
aufgrund einer
Osteoporose sein. Nicht selten stellt sich ein BWS-Syndrom
auch nach einem unfallbedingten Wirbelbruch ein.
Viszerale
(= die
Eingeweide betreffende)
Übertragungsschme
rz
en
(Referred pain) sind stets in die
differentialdiagnostischen Erwägungen
(= Überlegungen, welche Krankheiten sonst noch in Frage kommen können)
mit einzubeziehen. Störungen bzw. Krankheiten von Herz und
Bauch
speicheldrüse
führen oft zu Beschwerden zwischen den
Schulter
blättern. Auch Erkrankungen der
Speiseröhre, Pleura (= Brustfell)
und Fehlbildungen der Brustaorta
(=
Brust
schlagader)
können ein BWS-Syndrom
vortäuschen.
Auflistung vertebragener
(= wirbelsäulenbedingter)
Ursachen für ein BWS-Syndrom
(Syndrom der BWS):
Degenerative Veränderungen (=
durch Abnutzung hervorgerufen)
-
Bandscheibenschäden (Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall)
- ligamentäre Insuffizienz (=
Funktionsstörung von Haltebändern)
- Störung der gelenkigen
Wirbelverbindungen
- knöcherne Veränderungen
(Randzacken,
Knochen
wulste usw.)
Mißbildungen
-
angeborene (z.B. Spina bifida, Blockwirbel, Keilwirbel)
-
Wachstumsstörung (z.B.
Skoliose,
Morbus
Scheuermann)
Entzündliche Erkrankungen
-
Rheumatischer Formenkreis (z.B.
Polymyalgia,
Morbus Bechterew)
-
Infektionserkrankungen (Spondylitis z.B. durch Tbc, Staphylokokken)
Generalisierte Skeletterkrankungen
-
(z.B.
Osteoporose,
Osteomalazie)
Tumoren
der
Wirbelsäule
-
Primärtumoren (hauptsächlich Plasmozytom)
-
Metastasen
Traumen (= Verletzungen) (Frakturen,
Schleudertrauma
der
HWS)
Defekte, nicht verletzungsbedingte (z.B.
Spondylolyse,
Spondylolisthesis)
Medikamentöse
Schme
rztherapie
(MST) beim Syndrom der
BWS:
Akut
(= plötzlich einsetzend, heftig) und
subakut (= eher schleichend verlaufend) können bei
Rückenschmerzen
zunächst (vorwiegend) peripher wirkende
Analgetika
(=
Schmerzmittel, die am Ort der Schm
erzentstehung wirken)
eingesetzt werden, insbesondere sog. nicht steroidale Antirheumatika
(=
Rheumamittel),
aus dieser Gruppe möglichst langwirkende und magenschonende wie z.B.
Mobec®.
Besonders magenschonend und auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2
Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®),
allerdings scheint diese Stoffgruppe mit einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden
zu sein, zumindest bei längerer Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib
und
Etoricoxib nicht auch noch vom Markt genommen werden, wie schon andere
Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bei stärkeren schme
rzhaften
Muskel
verspannungen können darüber hinaus auch Muskelrelaxanzien
(= Mittel zur Muskelentspannung) (z.B.
Norflex®, Mydocalm®) verordnet werden.
Manchmal sind aber die Schme
rzzustände
nur mit zentralwirkenden Analgetika (z.B. Tramadol, Valoron N®
oder Morphin)
(= im
Gehirn bzw.
Rücken
mark wirkende
Schm
erzmittel)
beherrschbar.
Grundsätzlich sollte aber auch beim Syndrom
der BWS
eine
längerfristige Schme
rzmittelverordnung wegen der Gefahr der Gewöhnung oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit vermieden werden. Die Kombination mit schme
rzdistanzierenden
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depression, u.a. aber auch bei diesen
Sch
merzen hilfreich)
(z.B. Doxepin, Maprotilin) hilft in vielen Fällen
Schme
rzmittel
einzusparen.
Therapeutische
Lokalanästhesie
(TLA)(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel):
Bei anhaltenden
Sch
merzen im BWS-Bereich sollten rechtzeitig
alternative Methoden eingesetzt werden. Eine sehr wirksame Alternative, ohne
jedes Gewöhnungs- oder Suchtpotential, ist die
therapeutische Lokalanästhesie
mit einem langwirkenden örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) in
Form von örtlichen Betäubungen und
Nervenblockaden.
Infiltrative Lokalanästhesie (= Infiltration mit einem
örtlichen Betäubungsmittel):
-
Die einfachste diesbezügliche Therapie besteht in der örtlichen Infiltration
der meist verspannten, an die
Wirbelsäule angrenzenden
Muskulatur. Je nach segmentaler Ausdehnung reichen ca.
5-10 ml Bupivacain 0,25% bis 0,5% völlig aus.
-
Eine weitere Möglichkeit ist die
gezielte Infiltration von Triggerpunkten
(= kleine Reizzonen hpts. in der
Muskulatur)
nach vorheriger Identifizierung derselben.
Periphere temporäre
Nervenblockaden (= mehr
oberflächliche, zeitlich begrenzte
Nerven
betäubungen):
Periphere
(= oberflächliche) Schme
rzprojektionen entlang der Interkostalner ven
(=
Zwischenrippenner ven)
sprechen gut auf wiederholte
Interkostalblockaden
mit einem örtlichen
Betäubungsmittel an. In hartnäckigen Fällen kann die Blockadefrequenz durch
Implantation eines Katheters (* siehe unten) erhöht werden.
Rückenmarknahe Blockaden:
Eine peridurale Blockade
(=
rücken
marknahe Betäubung) im Brus
twirbelsäule nbereich bedarf einer sehr strengen
Indikationsstellung (= Abwägung von
Nutzen und Risiko),
weil das therapeutische Risiko ungleich höher anzusetzen ist. Eine indirekte,
peridurale Blockade im BWS-Bereich läßt sich mit geringerem Risiko
mittels der lumbalen
(= den
Lenden
bereich betreffenden) Periduralblockade erzielen, in dem das verabreichte Volumen so erhöht
wird, daß die Segmente der Brus
twirbelsäule erreicht werden. Bei Anwendung der
Kathetertechnik* kann die Blockadefrequenz beträchtlich gesteigert
werden.
Statt mit einem örtlichen Betäubungsmittel kann eine rückenmarknahe
Blockade auch mit einer verdünnten Morphin-Lösung durchgeführt werden,
allerdings ist dabei die oft zu beobachtende, über die Behandlungszeit hinaus
anhaltende Wirkung deutlich weniger ausgeprägt.
Bei einem sehr schweren und sonst kaum
behandelbaren
Rückenschme
rz kann zur Durchführung rückenmarknaher Blockaden
auch eine kleine Schme
rzpumpe unter die Haut eingepflanzt werden. Das
Arzneimittelreservoir der Pumpe wird dann in bestimmten Zeitabständen durch die
Haut hindurch mit Hilfe einer Spritze wieder aufgefüllt.
* Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade mit Katheter
wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen
Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle
hindurch, es muß also nicht “aufgeschnitten” werden. In der Folge wird über
diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen
Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schme
rzlos nachgespritzt. In
bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch
den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Das
örtliche
Betäubungsmittel wird bei dieser Behandlung so dosiert, dass die grobe Kraft
erhalten bleibt (bei gleichzeitiger Hemmung der Schme
rzreizleitung), damit
begleitend physiotherapeutische Behandlungen (=
Krankengymnastik und Anwendungen) möglich bleiben.
Dass die schme
rzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit hinaus
anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser Blockadebehandlung auch
die sog. vegetativen
Nerven betroffen sind
(Sympathikolyse), woraus im
behandelten Körperbereich eine sehr deutliche Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese
Behandlungsmethode besonders bei
Sch
merzen, die durch entzündliche oder auch
degenerative (= abnutzungsbedingte)
Prozesse entstanden sind, hilfreich ist.
Gleiches gilt für auch
Sch
merzen im Rahmen einer
Nervenerkrankung, da eine
verbesserte Durchblutung auch den Nervenzellstoffwechsel optimiert. Nach
neueren Erkenntnissen vermag eine solche intensive Blockadebehandlung auch
das sog. Schme
rzgedächtnis zu löschen.
Physikalische Therapie beim
Syndrom der BWS:
Auch eine Elektrostimulation kann bei
B
WS-Sch
merzen eine
Beschwerdelinderung herbeiführen. Die transkutane Nervenstimulation mit
Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) hat den Vorteil, daß sich
die Patienten bei Bedarf selbst behandeln können. Die Elektroden werden paarig
neben der Wir belsäule im Schme
rzbereich aufgeklebt. Durch Veränderung der
Stimulationsfrequenz und der Elektrodengröße kann die Wirkung optimiert werden.
Wir verordnen TENS grundsätzlich nur leihweise für 6 Monate, da erfahrungsgemäß
die Wirkung nach längerer Anwendung nachläßt. Auch eine sog.
Hochtontherapie
kann sehr hilfreich sein.
Die elektrische epidurale
Rückenmarksstimulation erfordert eine strenge Patientenauswahl. Eine weitere
physikalische Behandlungsmöglichkeit ist die oberflächliche Kältetherapie
im Schme
rzbereich. Wir verwenden einen elektrischen Kaltluftgenerator, dessen
Luftstrom auf ca. -10 bis -15 Grad C abgekühlt ist.
Manche Patienten mit einem
BWS-Syndrom (gilt auch für andere
Sch
merzen) empfinden allerdings lokale
Wärmeapplikationen (Rotlicht) als besser wirksam. Warme Bäder können
ebenfalls
Sch
merzen lindern.
Die Verordnung von Massagen ist auch beim
BWS-Syndrom
nicht sinnvoll. Für den Patient
mag diese Behandlung zwar angenehm sein, aber unter schme
rztherapeutischem
Aspekt bringt sie nichts und führt nur zu unnötigen Kosten.
Nahezu unverzichtbar ist aber bei einem
Syndrom der BWS
die heilgymnastische Therapie, da meist nur
diese geeignet ist, einen ärztlichen Behandlungserfolg zu sichern und
längerfristig zu stabilisieren. Dabei gilt es, die
Muskeln neben der
Wirbelsäule zu trainieren, da auf Dauer nur eine kräftige/suffiziente
Muskulatur
eine statische und dynamische Schwäche des Achsenorgans kompensieren kann.
Besonders bei akuten Blockierungen hat die manuelle Therapie (Chirotherapie)
bei der Anzeige "BWS-Syndrom" durchaus gute Erfolge aufzuweisen.
Bei schme
rzhaften degenerativen
(= durch Abnützung hervorgerufenen) BWS-Veränderungen wird auch eine Röntgenbestrahlung
empfohlen (Thomalske 1991).
Eine Magnetfeldtherapie
(pulsierende
Signaltherapie)
soll ebenfalls schme
rzlindernd wirken.
Andere Therapiemaßnahmen:
Der Vollständigkeit halber darf die Akupunktur zur
Behandlung des
Brust
wirbelsäule n-Syndrom s bzw. von
Rückenschmerzen nicht
unerwähnt bleiben.
Wichtig sind individuelle Instruktionen zur richtigen
Haltung und Vermeidung von übermäßigen Wirbelsäulenbelastungen (funktionelle
Ergotherapie bzw. Rückenschule). Darüber hinaus ist anzustreben, dass die
betroffenen Patienten Übungen zur Lockerung der
Muskeln erlernen.
Hypnoide
(=
bewußtseinsverändernde)
Verfahren wie
autogenes Training oder progressive Relaxation nach Jakobson sind auch bei
Syndrom der BWS
eine sinnvolle Ergänzung der Gesamtstrategie, da auch sie zu einer
muskulären Entspannung führen, ebenso Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer
Signale).
Psychotherapeutische Interventionen
können bei ausgeprägten "psychosomatischen BWS-Sch
merzen" angezeigt sein, da auch
verdrängte Konflikte muskuläre Verspannungen und
Sch
merzen
verstärken können.
Besteht
ein chronisches BWS-Syndrom längerfristig, so ist davon auszugehen, daß bereits ein
Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen
Fällen ist eine rein somatische
(= körperliche)
Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich
psychologisch
/psychotherapeutische Interventionen erfolgen.


Aktualisiert:
28.08.06 k u
A
Ablatio mammae,
Achillobursitis,
Achillotendinitis,
adhäsive Kapsulitis,
Adduktorensyndrom (www.adduktoren-syndrom.de),
Algodystrophie,
Alkoholische
Polyneuropathie,
Allodynie,
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Apoplex (1),
Apophysitis calcanei,
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2),
Apoplexie,
arterielle
Durchblutungsstörung,
Armschmerz (http://www.armschmerz.eu),
arterielle
Verschlußkrankheit (http://www.arterielle-verschlusskrankheit.eu),
Arteriitis cranialis,
Arthralgie (www.arthralgie.com),
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis)
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(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)
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(3),
Arthrose des Kniegelenks,
Arthrose im
Schultergelenk,
Arthroseschmerz,
atypische Gesichtsschmerzen,
B
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Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.co)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenprotrusion,
Bandscheibensyndrom,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
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Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
Bandscheibenvorwölbungen,
Basilaris-Migräne,
Bauchschmerz (www.bauchschmerzen.at),
Bechterew Krankheit (www.bechterew-krankheit.de),
Bechterew Syndrom,
Beckenschmerzsyndrom,
Beinamputation,
Bein-offenes,
Beingeschwüre (www.beingeschwuere.com),
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Bewegungsschmerz,
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Bing-Horton-Syndrom,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton.de),
Borreliose (www.borreliose-1.de),
C
Calcaneussporn,
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(www.carpaltunnelsyndrom.at),
Cephalgia,
cerebraler Insult,
Cervikal-Syndrom,
Cheilitis,
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Cervicobrachialgie,
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chronische Arthritis,
Claudicatio spinalis (www.claudicatio-spinalis.de),
Cluster-Kopfschmerzen (www.cluster-kopfschmerzen.de),
Colitis,
Colitis-ulcerosa (www.colitis-ulcerosa.org),
Colitis ulzerosa,
Colon-irritabile,
Costen Syndrom,
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(www.cystitis.biz),
D
Dammschmerz,
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Daumensattelgelenkarthrose,
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Polyneuropathie,
diabetisches Fußsyndrom (www.diabetisches-fusssyndrom.de),
Discitis (www.discitis.de),
Discopathie,
Diskusprotrusion (www.diskusprotrusion.de), Dorsaler
Fersensporn, Dorsalgien,
Dorsolumbalgie,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com),
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E
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F
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Fibrositis-Syndrom (www.fibrositis-syndrom.de),
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G
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Glossopharyngeusneuralgie,
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Gürtelrose (www.guertelrose.net)
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H
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Hemicrania
continua,
Hemikranie,
Hemiparese,
Hemiplegia,
Hemiplegie,
Herpes zoster
(www.herpes-zoster.de) (1),
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Herpes zoster ophthalmicus (www.zoster-ophthalmicus.net),
Herpes zoster oticus (www.zoster-oticus.net),
Hirnblutung,
Hirnschlag,
Histamin-Kopfschmerz, Hörsturz
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(1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2),
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Hüftarthritis,
Hüftarthrose,
Hüftgelenkarthrose,
Hüftgelenksarthrose,
Hüftgelenksentzündung,
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Hyperabduktionssyndrom,
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Hypothenar-Hammer-Syndrom, Hysteralgie,
I
Ilioinguinalis-Syndrom,
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Bursitis, Interosseus
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Innenohrentzündung, Insult, Intercostal-Neuralgie,
Interkostalneuropathie,
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Ischämische Polyneuropathie,
Ischämischer Insult (www.xn--ischmischer-insult-otb.de), Ischias
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Ischiolumbalgie
K
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regionales Schmerzsyndrom Typ II,
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Kyphoskoliose (www.kophoskoliose.de),
L
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Lumbago (www.lum-bago.de),
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Lumbalsyndrom, (www.lumbalsyndrom.de),
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Lymphstauung (www.lymphstauung.de)
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Baastrup, Morbus Bechterew (www.morbus-bechterew.co.uk),
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Morbus Crohn (2),
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Morbus forrestier,
Morbus Köhler,
Morbus Kienböck,
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Morbus Raynaud (site:
www.morbus-raynaud.eu), Morbus
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Morton Neuralgie,
Multiple
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O
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P
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aktualisiert:
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